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Henri Matisse und Marokko

Der in Frankreich geborene Maler Matisse war auch Grafiker und Bildhauer. Er zählt mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstlern der Klassischen Moderne. Durch einen zunehmend flächigen und ornamentalen Einsatz von Farbe gab er ihr ein eigenständiges Dasein. 1912 reiste Matisse nach Marokko. Die gesammelten Reiseeindrücke fanden künstlerisch ihren Ausdruck in der (in den 1920er Jahren entstandenen) Reihe der Odalisken. Zeitgleich erfolgte seine Auseinandersetzung mit dem Kubismus.
Ab 1917 lebte Matisse vorwiegend in Nizza, doch schwere Krankheiten fesselten ihn immer mehr ans Bett, er entwickelte dabei eine neue Art von Kunst und zwar (Gouache dècoupè) bei dem die einzelnen Formen aus mit Gouache bemalten Papieren ausgeschnitten werden.
In diesem Vortrag der gebürtigen Marokkanerin geht es um die Bedeutung der dekorativen Kunst innerhalb der islamischen Kultur und dessen Einfluss auf das Schaffen von Matisse.
Kursnummer:
170080   Eine Online-Anmeldung ist nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie uns. (Eine Online-Anmeldung ist nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.)
Entgelt:
8,00 EUR
 
Leitung:
Bouchra El Alami
Veranstaltungsort:
VHS-Aegidiimarkt, Forum 1
Termin(e):
07.11.2017 (Di.) , 19:30 Uhr - 21:00 Uhr
Vortrag

Legende:
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