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Flucht und Neubeginn: Irakische Literatur

Der Irak, auch als „Zweistromland“ bekannt, ist ein Land, das eine der ältesten Hochkulturen hervorbrachte. Doch seine jüngste Geschichte ist eine Geschichte von politischen Unruhen, ethnischen Auseinandersetzungen, Diktatur und Krieg. Der Krieg gegen den sogenannten Islamischen Staat und das kurdische Unabhängigkeitsreferendum sind der jüngste Ausdruck dieser Gegensätze. Seit mehreren Jahrzehnten leben die Iraker in einem permanenten Kriegszustand. Das hat zur Folge, dass Millionen von Irakern in andere Länder flüchteten und versuchten, dort ein neues Leben zu beginnen. Zu diesen Ländern gehört Deutschland. Unter den irakischen Flüchtlingen befinden sich zahlreiche prominente Musiker, bildende Künstler, Journalisten, Schriftsteller und Übersetzer, die auch im Exil Bedeutendes leisteten. Vor allem in den Werken irakischer Dichter werden die Erfahrungen von Flucht, Asyl und Neubeginn reflektiert. In unserer Lesung wollen wir das anhand von Texten irakischer Autoren vorstellen.

Herr Abdo Abboud ist Professor für Komparatistik und Weltliteratur an den Universitäten Damaskus und Münster, Georg-D. Schaaf ist freier Lektor aus Münster.
Kursnummer:
100093   Eine Online-Anmeldung ist nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie uns. (Eine Online-Anmeldung ist nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie uns.)
Entgelt:
6,00 EUR
 
3 € erm.
Leitung:
Georg-D. Schaaf
Prof. Dr. Abdo Abboud
Veranstaltungsort:
VHS-Aegidiimarkt, Forum 1
Termin(e):
29.11.2017 (Mi.) , 19:30 Uhr - 21:45 Uhr
Lesereihe

Legende:
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